Groß im Umfang. Winzig im Beweis.
Jeder Kauf, jede Weitergabe und jeder Einlass wird ein Eintrag. Um einen davon zu beweisen, braucht dein Browser trotzdem nur eine Handvoll Rechenschritte, und es werden kaum mehr, egal wie groß das Register wird.
Eintragen. Unterschreiben. Nachrechnen.
- Nr. 1 729Ausgestellt9f3a 61c2 e07b …
- Nr. 1 730Eingelassen2bd4 8a10 77fe …
- Nr. 1 731Weitergegebenc81e 03d9 a4b2 …
- Nr. 1 732Ausgestellt5e70 f1aa 3c08 …
- Nr. 1 733Widerrufend02c 9b47 61e5 …
Jeder Schritt wird ein Eintrag
Ausgestellt, weitergegeben, eingelassen, erstattet: Passly schreibt jeden Zustandswechsel eines Tickets ins Register, in der Reihenfolge, in der er passiert. Was im Eintrag steht, ist unkenntlich gemacht. Lesen kann es nur, wer den Prüfcode hat.
Passly unterschreibt den Stand
Alle Einträge zusammen ergeben eine einzige Prüfsumme, die Wurzel. Passly unterschreibt Größe und Wurzel. Ändert jemand danach auch nur ein Zeichen, passt die Unterschrift nicht mehr.
- Unterschrift von Passly
- Wurzel aus den Dateien
- Eintrag gehört zum Ticket
Dein Browser rechnet nach
Diese Seite lädt die öffentlichen Dateien und prüft alles selbst. Passly sagt nur, an welcher Stelle die Einträge eines Tickets stehen. Lügt es dabei, schlägt die Rechnung fehl.
- 26
- 327
- 627
- 927
- 1.033
- 1.733
Nur anhängen, nie umschreiben
Jeder neue Stand muss den alten vollständig enthalten. Das lässt sich mit wenigen Prüfsummen beweisen. Die Balken sind echte Stände aus unserem Testsystem vom 23. Oktober 2026.
Doppelt so viele Tickets, ein Schritt mehr.
Ein Beweis besteht aus den Nachbarn auf dem Weg vom Eintrag zur Wurzel, je 32 Byte. Verdoppelt sich das Register, kommt genau ein Nachbar dazu. Bei einer Milliarde Tickets sind es 30 Schritte, keine Sekunde Rechenzeit auf einem Handy.
Fälsch einen Eintrag. Es fällt auf.
Acht Einträge, darüber ihre Prüfsummen, ganz oben die Wurzel, die Passly unterschrieben hat. Ändere einen Eintrag und sieh zu, wie sich die Änderung bis nach oben durchrechnet. Die Unterschrift passt dann nicht mehr, und genau das prüft jeder Browser.
····…Ein Ticket, das sich selbst ausweist.
Ticket als PDF oder Screenshot
- Ob es echt ist, kann nur der Anbieter sagen.
- Ob es schon benutzt oder erstattet wurde, sieht man ihm nicht an.
- Wer es dir weiterverkauft, kann dieselbe Datei an zehn Leute schicken.
- Ändert sich später etwas, sieht man es der Datei nicht an.
Passly-Ticket mit Passly Proof
- Wer den Prüfcode hat, prüft die Echtheit selbst, im eigenen Browser.
- Mit dem Prüfcode ist der Verlauf sichtbar: ausgestellt, weitergegeben, eingelassen, widerrufen.
- Bei jeder Weitergabe gibt es einen neuen Prüfcode. Der alte zeigt danach „weitergegeben“.
- Eine nachträgliche Änderung fällt auf: Jeder neue Stand beweist, dass er den alten enthält.
- An der Tür schützt weiter Passly Seal: Ein kopierter Code wird abgewiesen.
Öffentlich prüfbar. Nicht öffentlich lesbar.
Das sieht jeder
- Die Art eines Eintrags und seine Position im Register.
- Prüfsummen und Unterschrift des aktuellen Stands.
- Wie viele Einträge es insgesamt gibt.
Das sieht niemand ohne Schlüssel
- Name und E-Mail stehen nicht im Register. Das Konto steckt nur als Prüfsumme darin, die ohne den Schlüssel des Tickets nichts verrät.
- Welches Event: zählen kann nur der Veranstalter mit seinem eigenen Schlüssel.
- Datum und Verlauf eines Tickets: nur mit dessen Prüfcode.
- Zusammenhänge: zwei Einträge desselben Tickets sehen öffentlich völlig verschieden aus.
Was Passly Proof nicht kann.
- Es verhindert keine falschen Einträge, es macht sie sichtbar. Passly schreibt das Register; was einmal drinsteht, bleibt drin.
- Den Wächter betreibt Passly selbst, getrennt von der App und mit eigenem Schlüssel, sein Verlauf liegt öffentlich bei GitHub. Er erkennt Fehler und Eingriffe von außen. Gegen Passly selbst schützt am besten, wer den Stand ebenfalls mitschreibt; die Werkzeuge dafür sind offen.
- Prüfen geht nicht ewig. Sechs Monate nach dem Event löscht Passly den Schlüssel eines Tickets. Die Einträge bleiben, Passly kann sie danach keinem Ticket mehr zuordnen, und diese Seite findet sie nicht mehr.
- Ein einzelner Prüfcode beweist keine Vollständigkeit. Ob Passly einen Eintrag verschweigt, sieht erst, wer das ganze Register liest. Dafür sind alle Dateien öffentlich.
- Es ersetzt nicht die Tür. Ob ein gezeigter Code gerade jetzt gilt, prüft Passly Seal beim Einlass.
- Ein geteilter Prüfcode lässt sich nicht zurückholen. Wer ihn hat, sieht den Verlauf dieses Tickets bis zur nächsten Weitergabe.
Offene Formate. Keine Blackbox.
Das Register folgt denselben offenen Standards wie die großen Transparenz-Logs im Internet. Jedes Werkzeug, das sie versteht, prüft es unabhängig von Passly und von dieser Seite.
- Aktueller Stand
- checkpoint C2SP tlog-checkpoint, signierte Notiz
- Dateien
https://dhpjijsbspyljrcjlhzm.supabase.co/storage/v1/object/public/register/tile/…C2SP tlog-tiles, Höhe 8- Prüfschlüssel
getpassly.de/register+9369b68b+ATgEAmRLnOa40mB08OIVjZKBGQjPNerSVe9OchtaTHRl- Verfahren
- Baum und Beweise nach RFC 9162, Unterschrift Ed25519
Echt ist, was du nachrechnen kannst.
Ein Prüfcode, dein Browser, ein paar Millisekunden. Mehr braucht es nicht, um einem Ticket zu trauen.
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